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Freunde von
Bruno Gröning
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GOTT IST DER GRÖSSTE ARZTDer Faktor X im Wirken Bruno Grönings
Für
viele seiner Zeitgenossen war Bruno Gröning ein Phänomen. Etwas
Außergewöhnliches, dem man mit Scheu, Skepsis oder Ablehnung begegnete.
Wie war es diesem Mann möglich, Dinge zu bewirken, die der Verstand nur
als Wunder, Sensation oder Durchbrechen der Naturgesetze deuten konnte?
Mit welcher Macht konnte er dies tun? War vielleicht Zauberei im Spiel,
etwas Magisches, Geheimnisvolles, Okkultes? Nicht ich heile Um die Fähigkeiten Bruno Grönings zu verstehen muss man wissen, dass er erfüllt war von einem tiefen Glauben an Gott und dessen Allmacht. Gröning sah sich selbst nicht als den großen Heiler, sondern verstand sich als kleines Werkzeug Gottes. Nicht er war es, der heilte, sondern Gott. Wer dies akzeptiert, wird völlig logisch zu dem Schluss kommen, dass Heilungen, wie sie durch Bruno Gröning bewirkt wurden und heute noch geschehen, völlig natürlich sind und keine Wunder. Wenn es Gott gibt, ER alles geschaffen hat und allmächtig ist, kann ER selbstverständlich auch alles reparieren, was er geschaffen hat, also auch den menschlichen Körper. Somit gibt es für ihn weder Unmöglich, noch Unheilbar. Das wusste Bruno Gröning. Die göttliche Kraft Weiter wusste er, dass Gott über eine allmächtige Kraft verfügt und diese ständig aussendet. Bruno Gröning nannte die Kraft Heilstrom, Heilwelle oder einfach die göttliche Kraft. Er hatte die Fähigkeit diese Kraft in sehr hohem Maße in sich aufzunehmen und an andere Menschen weiterzuleiten. So war es etwa am Rosenheimer Traberhof möglich, dass innerhalb weniger Minuten mehrere tausend Menschen Heilungen erlebten. Es war nicht Gröning der heilte, es war dieser Heilstrom, diese Energie, diese göttliche Kraft.. Sie strömte in die Menschen ein und bewirkte die Heilungen. Und es ist die gleiche göttliche Kraft, die auch heute noch die Heilungen bewirkt, obwohl Bruno Gröning schon lange nicht mehr als Mensch auf der Erde lebt. Zum Fachmann gehen
Bruno Gröning sprach, man solle immer zum Fachmann gehen. Wenn das Auto
kaputt ist, geht man nicht zum Bäcker. sondern zum KFZ-Meister. Wenn
die Wasserleitung tropft geht man zum Installateur und nicht zum
Schreiner. Genauso verhält es sich auch beim menschlichen Körper. Auch
wenn in ihm eine Störung oder Erkrankung auftritt, sollte der Mensch
zum Fachmann gehen, zu demjenigen der sich am Besten auskennt, der den
Körper erdacht und geschaffen hat und das ist Gott. Gott ist der
Schöpfer, ER ist der Kraftspender. Bruno Gröning ist der Transformator,
der die Verbindung zu dem großen Kraftwerk wiederherstellt. Er hat den
Menschen die Lehre gegeben, wie sie sich auf den Empfang der göttlichen
Kraft einstellen, wie sie diese Kraft in sich aufnehmen können. Gröning
ist nur ein Werkzeug, heilen tut immer Gott. Gott ist der Fachmann. ER
ist der größte Arzt. Erste Erfahrungen 1949 beschrieb die Zeitschrift „Revue“ folgende Begebenheit aus Bruno Grönings Kindheit: “Einmal beobachtete ihn ein Mann, wie er versonnen hinter einem lahmenden Hund herging. Er spielte mit dem Tier, er streichelte es. Das geschah an mehreren Tagen und schließlich lahmte der Hund nicht mehr. Viele Tiere folgten ihm. Wenn sie krank dagelegen hatten, standen sie auf und liefen mit ihm in den Wald. Erkennen Aber nicht nur bei Tieren, auch bei Menschen zeigte sich sehr früh das Besondere des kleinen Bruno. Er selbst beschreibt es folgendermaßen: “Das Böse hatte den Körper, was Menschen Krankheit nennen, abgebaut und wieder kam ein Gedanke als ich vor einem kranken Menschenkörper stand. Aus dem Körper einiger Tiere ist doch die Krankheit verschwunden, als ich leise vor mir sagte: Liebes Tierlein du wirst bald wieder einen gesunden Körper haben. Und so geschah es auch. Beim Menschen ist es doch nichts anderes. Als der Gedanke bei mir festlag, wurde der Körper des Menschen frei von allen Beschwerden. So wurde ich laufend von Kranken direkt angezogen, denn in allen Wohnungen, wo ich plötzlich auftauchte waren kranke Menschen, zu denen ich immer wieder nur sagte: du bist doch nicht mehr krank.“ In den Lazaretten Ende des 1.Weltkrieges befanden sich in Danzig große Lazarette in denen viele verletzte Soldaten lagen. Bruno schwänzte oft die Schule und ging genau dorthin, wo die Menschen am Nötigsten Hilfe brauchten, in den Lazaretten. Die Soldaten freuten sich, wenn er kam. Er sprach zwar ganz einfach mit ihnen, wie ein Kind eben spricht, aber viele wurden gesund. Sie hatten keine Ahnung warum, weshalb, wieso, aber sie hatten den Jungen gerne in ihrer Nähe. Du bist gesund Eines Tages lag die Oma im Sterben. Die Verwandten und Brunos Eltern besuchten sie und hielten betend Wache. Sie nahmen den kleinen Bruno mit. Als er die ganze Gesellschaft sah und das Geschehen in sich aufnahm, ging er zum Bett der sterbenden Frau und sagte: “Oma, du stirbst nicht. Du bist gesund“. Sie richtete sich auf, fühlte sich wohl und am nächsten Tag war sie vollkommen gesund Sonderbare Fähigkeiten Bruno Gröning schrieb in seinem Lebenslauf: „Wahrend meiner Kindheit und Jugendzeit, die ich im Elternhaus verbrachte machte ich mehr und mehr die Feststellung von sonderbaren Fähigkeiten, die - von mir ausgehend - dazu angetan waren beruhigend oder heilend Einfluss auf Menschen und Tiere auszuüben. Bereits als Kleinkind wurden in meinem Beisein kranke Menschen von ihren Beschwerden frei und Kinder wie auch Erwachsene wurden bei Aufregung oder Streit durch einige Worte von mir völlig ruhig......“ Schon sehr früh zeigte sich bei mir eine besondere Anlage, auf Mensch und Tier beruhigend einwirken zu können, wie dies bei manchen Menschen seit undenklichen Zeiten oft der Fall ist. Diese Wirkung war bei entsprechend veranlagten Personen so stark, dass psychische und körperliche Störungen, die durch andere Heilmethoden nicht mehr beeinflussbar waren, ausheilten oder sich wesentlich besserten.
LEBENSSCHUTZ 3/2002
aktualisiert: 21.12.2008
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